| Antrag: | Werra und Weser weiter entlasten – Salzbelastung konsequent reduzieren |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Susanne Boas (KV Wartburgkreis/Stadt Eisenach) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | Gestern, 22:35 |
A5Ä5: Werra und Weser weiter entlasten – Salzbelastung konsequent reduzieren
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Änderungsantrag
Antragstext
Von Zeile 65 bis 71:
Unser gemeinsames Ziel ist deshalb klar: Die geplante Einleiterlaubnis für Prozessabwässer über 2027 hinaus darf nichtnur mit einem verbindlichem Reduktionspfad für Prozess- und Haldenabwässer erteilt werden. Das im Maßnahmenprogramm Salz vereinbarte Ende der Einleitung von Prozessabwässern muss auch im neuen Bewirtschaftungsplan Salz 2027–2033 verbindlich abgebildet werden. Für die weiterhin anfallenden HaldenabwässerEs braucht es einen verbindlichen Reduktionspfad und deutlich mehr Anstrengungen, um ihre Menge zu verringern. Gewässerschutz und eine langfristige wirtschaftliche Perspektive für die