| Antrag: | Werra und Weser weiter entlasten – Salzbelastung konsequent reduzieren |
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| Antragsteller*in: | Susanne Boas (KV Wartburgkreis/Stadt Eisenach) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | Gestern, 22:25 |
A5Ä2: Werra und Weser weiter entlasten – Salzbelastung konsequent reduzieren
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Änderungsantrag
Antragstext
Von Zeile 28 bis 32:
Die bisherige Planung muss weiter gelten: Ab Ende 2027 sollenten keine Prozessabwässer aus der Kaliproduktion mehr in die Werra eingeleitet werden. Genau das wurde im Maßnahmenprogramm Salz 2021-2027 vereinbart. Eine neue Einleiterlaubnis darf dieses vereinbarte Ziel nicht einfach aufgeben und die Einleitung von Prozessabwässern bis 2039 ungeplant fortschreiben. Eine weitere Einleitgenehmingung sollte an einen verbindlichen Reduktionpfad gekoppelt werden, der es der Kaliproduktion erlaubt weiterhin zu produzieren aber dennoch die Belastung der Werra sukzessive reduziert, bis es technisch und wirtschaftlich möglich ist vollständig auf die Einleitung von Prozessabwässern zu verzichten.