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            <title>LDK Erfurt 2025: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK Erfurt 2025: Änderungsanträge</title>
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                        <title>A2Ä8: Bezahlkarte diskriminiert Geflüchtete, Leistungsausschluss nicht vereinbar mit Verfassungs- und Europarecht</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95496</link>
                        <author>Christina Prothmann (KV Jena)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 83:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Immer klarer wird, dass die Einführung diskriminierender Bezahlkarten für Geflüchtete nur ein Einstieg in eine weitere Gängelung auch anderer Leistungsberechtigter ist. CDU-Ministerpräsident Voigt hat sich, inzwischen auch unterstützt von SPD-Innenminister Maier, in den letzten Wochen immer wieder gegen den Bürgergeldbezug von Menschen aus der Ukraine positioniert und nicht nur aus Greiz und Sonneberg wurde von den Landräten vorgeschlagen, grundsätzlich über Bezahlkarten für Bürgergeldempfänger*innen nachzudenken. Sogar SPD-Landräte fordern mittlerweile, dass Sozialleistungen nur noch als Darlehen gewährt werden sollen. Hinzu kommen die Rufe nach einer generellen Arbeitspflicht für Leistungsbezieher*innen. Das alles ist nicht nur grundgesetzwidrig, sondern auch menschenverachtend.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Einführung von Bezahlkarten für Geflüchtete steht sinnbildlich für eine Entwicklung, die über diese Gruppe hinausreicht. Äußerungen von Ministerpräsident Voigt (CDU) und Innenminister Maier (SPD) sowie Vorschläge aus mehreren Landkreisen, Bezahlkarten oder Leistungskürzungen auch auf Bürgergeldempfänger*innen auszuweiten, zeigen eine gefährliche Tendenz.Dabei lehren uns Jahrzehnte deutscher Migrationsgeschichte, wie Integration gelingt: durch Offenheit, Zugang zu Arbeit, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Wer marginalisierte Gruppen gegeneinander ausspielt, schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und wiederholt alte Fehler. Statt Ausgrenzung braucht es Vertrauen, Unterstützung und gemeinsame Verantwortung, um die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam, solidarisch und erfolgreich meistern zu können.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 89 bis 93:</h4><div><p>erhalten und danach der komplette Leistungsausschluss inklusive Obdachlosigkeit und Ausschluss von medizinischer Versorgung droht.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Das ist nichts anderes als organisierte Verelendung. Insbesondere in Verbindung mit einer möglichen Verlängerung der DUBLIN-Frist ist dieses Vorgehen geeignet Menschen quasi in die Illegalität zu treiben, statt Perspektiven zu schaffen.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine solche Praxis nimmt menschliches Leid bewusst in Kauf und führt zu einer systematischen Verelendung, die Menschen in die Illegalität drängt, anstatt ihnen Perspektiven und Wege zur Integration zu eröffnen. In Verbindung mit einer möglichen Verlängerung der Dublin-Frist verschärft sich diese Situation zusätzlich.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 108 bis 112:</h4><div><p>Geflüchteter und damit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das ist umso <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">absurder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">widersinniger</ins> in einem überaltertem Bundesland wie Thüringen, das auf Migration und gelungene Integration so dringend angewiesen ist.</p><p>Nicht nur vor diesem Hintergrund haben Kürzungen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und veränderte Förderschwerpunkte </ins>auf Bundes- und Europaebene drastische Auswirkungen, so dass beispielsweise Beratungs- und Therapieangebote </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 114 bis 116:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch einen Plan, wo und wie Geflüchtete künftig menschenwürdig untergebracht werden, wie ihnen Teilhabe und der Zugang zum Arbeitsmarkt besser ermöglicht wird, ist mit Blick auf die Brombeerkoalition nicht erkennbar.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Land muss hier in die Ausfallfinanzierung gehen und dieses so wichtige Angebot in Thüringen erhalten.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 21:44:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2Ä7: Bezahlkarte diskriminiert Geflüchtete, Leistungsausschluss nicht vereinbar mit Verfassungs- und Europarecht</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95491</link>
                        <author>Christina Prothmann (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95491</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 68 bis 72 einfügen:</h4><div><p>Vor diesem Hintergrund sehen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen die landesweite Einführung der diskriminierenden Bezahlkarte <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">– womöglich sogar verpflichtend auf Grundlage einer Verwaltungsvorschrift des Landes – </ins>mit großer Sorge. Wir sind weiter davon überzeugt, dass Basiskonten für alle eine sinnvolle und diskriminierungsfreie Alternative sind, die zudem den Verwaltungsaufwand in den Kommunen drastisch senken würden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Deswegen haben sie Vorrang. </ins><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dort wo dennoch Bezahlkarten eingeführt werden, setzen wir uns dafür ein, dass diese diskriminierungsfrei und verwaltungsarm sind. Dies beinhaltet beispielsweise die uneingeschränkte Möglichkeit Bargeld abzuheben, ein Erscheinungsbild, dass sich nicht von herkömmlichen EC-Karten unterscheidet und die Möglichkeit, den eigenen Kontostand jederzeit einzusehen</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 21:39:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2Ä6: Bezahlkarte diskriminiert Geflüchtete, Leistungsausschluss nicht vereinbar mit Verfassungs- und Europarecht</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95489</link>
                        <author>Christina Prothmann (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95489</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 67 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In Thüringen organisiert derzeit maßgeblich die Seebrücke den Umtausch von Gutscheinen, um Geflüchtete mit Bargeld zu versorgen und ihnen Handlungsspielräume und ein kleines Stück Selbstbestimmung zu ermöglichen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 139 bis 141:</h4><div><p>Miteinander stärken. Wir unterstützen zudem Initiativen wie die Seebrücke, die den Umtausch von Gutscheinen organisieren<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins>so Solidarität praktisch erfahrbar machen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und geflüchteten Menschen Handlungsspielräume und ein kleines Stück Selbstbestimmung ermöglichen</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 21:35:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2Ä5: Bezahlkarte diskriminiert Geflüchtete, Leistungsausschluss nicht vereinbar mit Verfassungs- und Europarecht</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95488</link>
                        <author>Christina Prothmann (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95488</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 50:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Erfahrung mit den bereits seit Ende 2023/Anfang 2024 in Thüringen eingesetzten Bezahlkarten zeigt, dass Geflüchtete damit massiv benachteiligt sind und diskriminiert werden. Eine Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben wird so weiter erschwert. Leidtragende sind schon jetzt alle davon Betroffenen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die seit Ende 2023 eingesetzten Bezahlkarten benachteiligen Geflüchtete massiv und behindern ihre gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe.</p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ohne Bargeld bleiben elementare Lebensbereiche verschlossen. </ins>So ist beispielsweise Bargeld häufig Voraussetzung für die Nutzung von </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 64:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dies erinnert nicht zufällig an die 1990er und 2000er Jahre, in denen viele Geflüchtete schlimme Erfahrungen mit Gutscheinen und den sogenannten Kundenkontoblättern machen mussten. Deren Ablösung durch Bargeldzahlungen waren ein immenser Fortschritt und ein menschenrechtsbasierter Ansatz, um Teilhabe auch praktisch und monetär erfahrbar zu machen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In den 1990er-Jahren haben wir erlebt, wohin Einschränkungen wie Gutscheinsysteme führen. Sie haben Menschen ausgegrenzt, entmündigt und Integration erschwert. Deshalb wurden sie abgeschafft. Das war ein bewusster Schritt hin zu Teilhabe und Menschenwürde. Heute droht sich diese Geschichte zu wiederholen. Wenn wir Geflüchteten wieder den Zugang zu Bargeld verwehren, schaffen wir genau jene Hürden neu, die wir damals aus guten Gründen überwunden haben.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 21:34:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2Ä4: Bezahlkarte diskriminiert Geflüchtete, Leistungsausschluss nicht vereinbar mit Verfassungs- und Europarecht</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95486</link>
                        <author>Christina Prothmann (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95486</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 43 einfügen:</h4><div><p>Bargeldabhebungen monatlich auf 50 Euro pro Leistungsempfänger*in beschränkt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Bei der Höhe der abhebbaren Summen, haben die Kommunen einen gewissen Ermessensspielraum. Die Möglichkeit die gesamte Summe abheben zu können, ist durch das Land jedoch nicht vorgesehen.</strong></ins> Ausnahmen soll es für Aufwandsentschädigungen für sog. Arbeitsgelegenheiten geben, diese können entweder bar ausgezahlt oder ggf. auch </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 21:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2Ä3: Bezahlkarte diskriminiert Geflüchtete, Leistungsausschluss nicht vereinbar mit Verfassungs- und Europarecht</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95485</link>
                        <author>Christina Prothmann (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95485</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 17:</h4><div><ul><li value="1">Ein Integration<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">s</ins>- und Teilhabegesetz in Thüringen, das<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">s</del> Integrationsmaßnahmen verlässlich absichert.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Den Verzicht auf eine Einführungspflicht einer Bezahlkarte sowie den Verzicht auf eine Deckelung der Maximalabhebehöhe von Bargeld durch die Landesregierung</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Basiskonten für alle Geflüchteten statt diskriminierender Bezahlkarten</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Einen diskriminierungsfrei und verwaltungsarm gestalteten Leistungsbezug, der vollumfänglich Bargeldzugang ermöglicht - dabei haben Basiskonten Vorrang; die derzeitige Ausgestaltung eines Bezahlkartensystems lehnen wir ab.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 21:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Schluss mit der Gängelung Betroffener und stattdessen die Abschaffung aller Hürden beim Übergang zum Arbeitsmarkt- und in Bildung.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Den Abbau von Hürden und die Stärkung der Zugänge zu Bildung und Arbeit, um Integration zu ermöglichen.</p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 26:</h4><div><ul><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schließung der menschenrechtswidrigen Abschiebehaftanstalt und Nutzung der freiwerdenden finanziellen Mittel für Integrationsprojekte.</del></li></ul><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Beendigung des Betriebs der Abschiebehaftanstalt und die Umwidmung der freiwerdenden Mittel in Integrationsförderung und psychosoziale Versorgung.</ins></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 21:26:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2Ä2: Bezahlkarte diskriminiert Geflüchtete, Leistungsausschluss nicht vereinbar mit Verfassungs- und Europarecht</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95484</link>
                        <author>Christina Prothmann (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95484</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 7:</h4><div><p>In allen Thüringer Landkreisen und der Stadt Gera wurden seit 2023/24 unterschiedlichste sogenannte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bezahlkarten für Geflüchtete eingeführt. Getarnt unter dem Vorwand der Praktikabilität ging es vielen Landräten und auch der aktuellen Landesregierung augenscheinlich um rassistische Motive: den Aufenthalt für Geflüchtete in Thüringen so unangenehm wie möglich zu machen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bezahlkartenmodelle für Geflüchtete eingeführt.Hinter dem Vorwand der Praktikabilität, versteckt sich der Versuch vieler Landräte und der aktuellen Landesregierung, einen Aufenthalt Geflüchteter in Thüringen möglichst unattraktiv zu gestalten, um deren Zahl zu verringern. Damit entfernt sich Thüringen immer weiter von einer Migrationspolitik, die auf humanitären und menschenrechtlichen Grundsätzen fußt. Die Einführung von Bezahlkarten ist in vielen Landkreisen hierfür nur ein Beispiel.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 21:20:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2Ä1: Bezahlkarte diskriminiert Geflüchtete, Leistungsausschluss nicht vereinbar mit Verfassungs- und Europarecht</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95479</link>
                        <author>Christina Prothmann (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90664/amendment/95479</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 21:09:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1Ä1: Digitale Souveränität als Leitprinzip grüner Politik in Thüringen – Für eine unabhängige, nachhaltige und gemeinwohlorientierte Digitalisierung</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/digitale-souveranitat-als-leitprinzip-gruner-politik-in-thuringen-fu-48223/95444</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 22.10.2025)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/digitale-souveranitat-als-leitprinzip-gruner-politik-in-thuringen-fu-48223/95444</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 29:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landesvorstand verpflichtet sich einen Arbeitskreis &quot;Digitale Souveränität&quot;<br>einzurichten, um eine Strategie zur digitale Souveränität zu entwickeln, die<br>folgendes beinhaltet:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Bei der parteiinternen Beschaffung von Software und IT-Dienstleistungen<br>ist dem Grundsatz &quot;Public Money? Public Code!&quot; zu folgen und dies in den<br>Beschaffungsrichtlinien festzuschreiben, sodass ab 01.01.2026 bei allen<br>IT-Beschaffungen und Softwareentscheidungen vorrangig Freie und Open<br>Source Software (FOSS) einzusetzen ist</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Bis Ende 2026 ist ein vollständiger Migrationsplan für die IT-<br>Infrastruktur und Kommunikationskanäle des Landesverbands entwickelt, der<br>die Abhängigkeit von proprietären Lösungen großer Tech-Konzerne reduziert<br>und als Antrag auf der LDK 2027 eingebracht wird</p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Landesarbeitsgemeinschaft Digtiales und Medien entwickelt gemeinsam mit dem Landesgeschäftsführer unter Einbeziehung des Landesvorstandes eine Strategie zur digitalen Souveränität, die sich mit der Beschaffung von IT und Software zum Vorzug von Freier und Open Source Software, der Migration der aktuellen IT in der Landesgeschäftsstelle, dem Vermitteln von Schulungsangeboten auseinandersetzt. Der Stand der Strategie wird regelmäßig in der LAG Digitales und Medien aufgerufen. Unter Zustimmung des Landesvorstandes kann die Liste erweitert werden.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Regelmäßige Schulungen für Mitarbeitende, Funktionsträger*innen und<br>Parteimitglieder zu FOSS, Datenschutz und IT-Sicherheit sind anzubieten</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Berichte zur Digitalisierung insbesondere unter dem Aspekt der digitalen<br>Souveränität werden in den Rechenschaftsbericht des Landesvorstandes<br>aufgenommen</p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese Liste stellt das Mindestziel dar und kann durch den Arbeitskreis erweitert<br>werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 46:</h4><div><p>Der Landesvorstand berichtet <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf einer LDK</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">spätestens Ende</ins> 2027 über die Umsetzung dieser<br>Strategie und die Arbeit des Arbeitskreises<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> in einer Sitzung der LAG Digitales und Medien</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 17:19:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1Ä3: Für eine starke Gesellschaft mit Zukunft: Kein Rotstift bei Naturschutz, Klima und gesellschaftlichem Zusammenhalt</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90826/amendment/95344</link>
                        <author>LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 20.10.2025)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90826/amendment/95344</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 10 einfügen:</h4><div><p>die Weichen gestellt für ein ökologisch, soziales und demokratisch gestaltetes Thüringen, das <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wirtschaftlich stark ist, und damit </ins>handlungsfähig bleibt, in Menschen investiert und allen eine gute Perspektive und sicheres Leben bietet. Der Doppelhaushalt 2026/27 der Brombeere </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 28:</h4><div><p>Diese Veränderungen kosten Mut, aber sie sind unumgänglich. Stimmungsmache gegen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Erneuerbare</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erneuerbare Energien</ins>, gegen Zuwanderung und gesellschaftliche Vielfalt, gegen Klimaschutz und eine solidarische Gesellschaft helfen nicht, die anstehenden Probleme zu bewältigen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Diese Stimmungsmache schadet Thüringen, bestärkt sie doch zum Beispiel den Fachkräftemangel, der in vielen kleinen und mittleren Unternehmen, Krankenhäusern und Schulen, schon zu spüren ist</ins>. Und während konservative Politik noch dabei ist, das Gestern zu feiern, droht unser Land den Anschluss zu verlieren. So steht unsere </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wirtschaftliche Perspektive ergänzt: Die erwähnte Stimmungsmache hilft nicht nur nicht, sondern schadet Thüringen, verstärkt zum Beispiel den Fachkräftemangel.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 22:36:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1Ä2: Für eine starke Gesellschaft mit Zukunft: Kein Rotstift bei Naturschutz, Klima und gesellschaftlichem Zusammenhalt</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90826/amendment/95342</link>
                        <author>LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 20.10.2025)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90826/amendment/95342</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 76 bis 78 einfügen:</h4><div><p>zukunftsorientierte Mobilität und digitale Infrastruktur schaffen Wertschöpfung und sichern Arbeitsplätze.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Hier richtig investiertes Geld rentiert sich und trägt zur kommunalen Finanzierung und Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen bei.</ins> Jeder Euro, der in Gebäudesanierung, Solarenergie oder klimafreundliche Mobilität fließt, senkt zukünftige Folgekosten und stärkt </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Argument gestärkt und auf Kommunen konkretisiert. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, wie Kommunen von Investionen zum Beispiel in erneuerbare Energien profitieren können, z.B. nach EEG oder Pacht- und Steuereinnahmen.<br>
<a href="https://www.solarserver.de/2025/10/20/projektstart-von-komfi-was-machen-kommunen-mit-dem-geld-aus-wind-und-solarprojekten/">https://www.solarserver.de/2025/10/20/projektstart-von-komfi-was-machen-kommunen-mit-dem-geld-aus-wind-und-solarprojekten/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 22:22:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1Ä1: Für eine starke Gesellschaft mit Zukunft: Kein Rotstift bei Naturschutz, Klima und gesellschaftlichem Zusammenhalt</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90826/amendment/95338</link>
                        <author>LAG Wirtschaft und Finanzen (dort beschlossen am: 20.10.2025)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90826/amendment/95338</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 209 bis 211:</h4><div><p>entsteht eine Politik, die Zusammenhalt stärkt, Vertrauen in Demokratie schafft und Zukunft eröffnet. Schulden sind dabei <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kein Problem, sondern </del>ein Werkzeug – wenn sie für echte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zukunftsausgaben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zukunftsinvestitionen</ins> genutzt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bündnisgrüne bekennen sich zu langfristig nachhaltigen Finanzen. Investitionen in Infrastruktur und Nachhaltigkeit dagegen sichern die Handlungsspielräume zukünftiger Generationen. Siehe Grundsatzprogramm zu "In die Zukunft wirtschaften", Paragraph 145.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 21:51:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5Ä1: Gemeinsam Strategien für bündnisgrüne Politik entwickeln</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90766/amendment/95156</link>
                        <author>Heiko Knopf (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90766/amendment/95156</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 23:</h4><div><p>gemeinsam mit dem Landesvorstand an einer Strategie für die künftige politische Arbeit zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">er</del>arbeiten. Bestandteil dieser Strategie soll unter anderem die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Definition</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Schwerpunktsetzung</ins> von <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">regionalspezifischen und landesweiten </ins>Zielgruppen sowie die Auswahl von entsprechenden Kernthemen für die politische Arbeit bis 2029 sein. Die Zwischenergebnisse dieses </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Festlegung von Zielgruppen ist landesweit nötig und sinnvoll. Gleichzeitig kann es auch zielführend sein regionalspezifische Zielgruppen zu definieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 18:14:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3Ä1: Demokratie am Arbeitsplatz stärken - Betriebsratswahlen 2026 aktiv unterstützen</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90715/amendment/95154</link>
                        <author>Heiko Knopf (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/ldkerfurt2025/motion/90715/amendment/95154</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49920_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p>Die Landesdelegiertenkonferenz möge <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">beschließen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den folgenden Antrag in den Landesvorstand verweisen</ins>:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 25:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Landesvorstand wird beauftragt, die notwendigen Ressourcen für die Umsetzung der Initiative bereitzustellen und eine Koordinierungsgruppe einzurichetn, die die Initiative koordiniert.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dieser Antrag wird in den Landesvorstand verwiesen, um dort zu prüfen, ob und wie die notwendigen Ressourcen für die Umsetzung der Initiative bereitgestellt und das Anliegen koordiniert werden kann.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Zusammenarbeit mit Gewerkschaften zur Stärkung der betrieblichen Mitbestimmung ist ein wichtiges Anliegen bündnisgrüner Politik. Gewerkschaftsgrün setzt sich dafür mit Nachdruck auf Bundes- und Landesebene ein. Der Landesvorstand sollte dafür prüfen, wie sich das Ziel die Zusammenarbeit mit Gerkschaften zu stärken, Bildungsangebote sichtbar zu machen, Synergien zu heben und grüne Gewerkschaftmitglieder zu vernetzen, in der politischen Arbeit des Landesvorstandes abbilden lässt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 17:59:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>