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            <title>LDK Leinefelde Juni 2022: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK Leinefelde Juni 2022: Änderungsanträge</title>
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                        <title>S8Ä4: Reform Landesparteirat</title>
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                        <author>Ann-Sophie Bohm (KV Weimar), Bernhard Stengele (KV Erfurt)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 22:</h4><div><ul><li value="1">den Delegierten der Kreisverbände nach folgendem Schlüssel: Kreisverbände mit bis zu 60 Mitgliedern ein*e Delegierte*r, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kreisverbände zwischen 61 und 180 Mitgliedern zwei Delegierte, Kreisverbände </ins>über <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">60</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">180</ins> Mitglieder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zwei</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">drei</ins> Delegierte<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 23:57:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3Ä3 zu A3NEU2: Aufbau einer grünen und blauen Infrastruktur für Thüringen</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49166/amendment/57493</link>
                        <author>Nicolas Nieschke (KV EF)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49166/amendment/57493</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6 einfügen:</h4><div><p>grünen Band soll in ganz Thüringen ein Biotopverbundsystem in Form von Hecken und Saumstrukturen, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nachhaltige </ins>Blühstreifen, Baumreihen etc. entstehen. Über Ausweisungen als Schutzgebiete, Erwerb der Flächen durch die öffentliche Hand und/oder </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Blühstreifen sehen zwar schön aus, haben jedoch höchstens einen marginalen Nutzen für den Insektenschutz. Alles unter einem Meter hat sogar einen negativen Effekt auf den Artenschutz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 22:23:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2Ä2: Flächenverbrauch bis 2030 auf netto null Hektar reduzieren</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/flachenverbrauch-bis-2030-auf-netto-null-hektar-reduzieren-41854/57492</link>
                        <author>Nicolas Nieschke (KV EF)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/flachenverbrauch-bis-2030-auf-netto-null-hektar-reduzieren-41854/57492</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 9:</h4><div><p>Die Landesregierung wird aufgefordert, schnellstmöglich ein Gesetz einzubringen, welches den Flächenverbrauch von Wald, Wiesen, Acker und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sonstiger auch landwirtschaftlich genutzter Fläche</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">anderer Freichflächen</ins> etc. z.B. für Straßen, Gewerbe- und Wohngebiete, sonstige Siedlungsflächen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Infrastrukturmaßnahmen </ins>etc. bis 2030 auf Netto null Hektar reduziert.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Text ist extrem ungenau. Viele Formen der Freiflächen wie zum Beispiel Auen waren nicht in der bisherigen Formulierung inbegriffen.</p>
<p>Wenn Straßen genannt werden, sollten folgerichtig auch andere Infrastrukturmaßnahmen erwähnt werden, da diese keine Siedlungsfläche darstellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 22:07:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2Ä1: Flächenverbrauch bis 2030 auf netto null Hektar reduzieren</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/flachenverbrauch-bis-2030-auf-netto-null-hektar-reduzieren-41854/57491</link>
                        <author>Nicolas Nieschke (KV EF)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/flachenverbrauch-bis-2030-auf-netto-null-hektar-reduzieren-41854/57491</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>Die Forderung zielt darauf ab, der Verbauung naturnaher Flächen und des Kulturlandes außerhalb bestehender Bauzonen klare Grenzen zu setzen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Vor jeder Neuversiegelung sollte die Nutzung und Rekultivierung von bestehenden Brachflächen gehören, um einer Zeriwedelung vorzubeugen. Auch sollte bei nicht mehr genutzer Infrastruktur wie stillgelegten Bahnstrecken über eine Reaktivierung oder einer Umwidmung ähnlich des Radschnellwegs Ruhr nachgedacht werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Vor Ausgleichsmaßnahmen sollte die Nutzung bestehender Brachflächen stehen, um wie im Text angeführt, einer Zersiedlung vorzubeugen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 21:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1Ä14 zu L1NEU5: Leitantrag - Zeitenwende - Was Thüringen jetzt tun muss</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49153/amendment/57490</link>
                        <author>Bernhard Stengele (KV Erfurt)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49153/amendment/57490</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 336 bis 340:</h4><div><p>Unternehmen, aber auch die Landesregierung mit ihrer Vorbildwirkung sollen vorangehen und schnell Solaranlagen auf allen verfügbaren Dächer<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> zu installieren. Außerdem braucht es einen konstruktiven Dialog mit dem Denkmalschutz. Mit gutem Willen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ph</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">F</ins>antasie können so aus Gegenspieler*innen Partner*innen werden. Auch die ungenutzten Potentiale von Flächen wie </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 343 bis 348:</h4><div><p><br>- <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wärmewende</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Energiewende</ins> ist dezentral -<br><br>Die Wärmewende ist ein nicht zu unterschätzender Baustein hin zur Unabhängigkeit von fossilen Ene<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">r</ins>gieträgern. Hier sind vor allem die Stadtwerke im Land gefragt, die Wärmeversorgung umzustellen und stärker auf Biomasseanlagen, industrielle </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 350 bis 354:</h4><div><p>darin unterstützen, lokale Wärmeanalysen und darauf aufbauend Wärmekonzepte zu erstellen und damit den Schritt Richtung erneuerbare Wärmeversorgung zu machen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins>Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wollen darüber hinaus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">brauchen schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren. Dringend notwendig ist ein effizienteres Planungs- und Genehmigungsrecht,</ins> das <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Förderprogramm WärmeInvest weiterentwickeln, um auch </del>den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Umbau </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bau von Erneuerbare-Energien-Anlagen deutlich beschleunigt.<br><br>Bei schnelleren Genehmigungsverfahren muss konsequenterweise auch </ins>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wärmeversorgung </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">notwendige Ausbau der Netze (Übertragungs- und Verteilnetz) mit unterstützt werden. Letztere stoßen zunehmend an die Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit. Sie müssen grundlegend um- und ausgebaut werden, damit EE-Anlagen auch ans Netz angeschlossen werden können. Gerade für die östlichen Bundesländer ist außerdem wichtig, an das Europäische Wasserstoffnetz angeschlossen zu werden.<br><br>Um den Turbo zu zünden, brauchen wir spürbar bessere Rahmenbedingungen: vor allem Flächen. Damit wir in den Ländern loslegen können, brauchen wir schnellstmöglich die Novellierung des Baugesetzbuches, des Bundesnaturschutzgesetzes.<br><br>Es braucht eine leistungsfähige Verwaltung, die nur dann Planungsbeschleunigung insb. für Windanlagen erfolgreich wird umsetzen können, wenn Verfahren zügig digitalisiert, Personal im TMUEN aufgestockt und die Genehmigungspraxis </ins>von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gebäuden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der unteren Ebene</ins> auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wärmepumpen oder Geothermie </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Ebene oberer Landesbehörden (z.B. TLUBN) hoch gezogen wird.<br><br>Das Ziel, zwei Prozent der Fläche in Deutschland für Windräder </ins>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fördern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nutzen, muss gerecht unter den Bundesländern aufgeteilt werden. Mit bundesweiten Standards würden für alle die gleichen Regeln gelten. Das stärkt die Akzeptanz und beschleunigt den naturverträglichen Ausbau.<br><br>Der Krieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen Implikationen hat ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer schnellen Energiewende geschaffen. Aber auch der neueste IPCC-Report sagt für Thüringen massive Auswirkungen der Klimakrise vorher, u.a. Trockenheit, Hitzewellen und Ernteausfälle, welche die Wasser- und Nahrungsmittelversorgung bedrohen - wir brauchen eine sichere, günstige und saubere Energieversorgung!<br><br>Deshalb müssen und wollen wir eine Aufbruchstimmung erzeugen! Zusammen mit dem Handwerk und der Industrie, zusammen mit den Kommunen, Stadtwerken und Bürgerinitiativen wollen wir Initiativen zur schnelleren Umsetzung der Energiewende entwickeln</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 21:46:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1Ä13 zu L1NEU4: Leitantrag - Zeitenwende - Was Thüringen jetzt tun muss</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49152/amendment/57489</link>
                        <author>Bernhard Stengele (KV Erfurt)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49152/amendment/57489</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 299 bis 305:</h4><div><p>Eine “Verhinderungsplanung” kann sich Thüringen finanziell und ökologisch nicht länger leisten.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Deshalb fordern wir die Ausweisung von Vorranggebiete für Windenergie auf 2% der Flächen in ganz Thüringen, analog zur neuen Zielsetzung auf Bundesebene und die Abschaffung aller pauschalen Mindestabstäne zu Windenergieanlagen. Die neuen Regelungen, die mit dem Sommerpaket im Planungsrecht bei Windenergieanlagen kommen werden, müssen möglichst schnell in die Praxis der Regionalpläne umgesetzt werden.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deshalb fordern wir die Ausweisung von Vorranggebieten für Windenergie in allen Regionalplänen analog zur neuen bundeslandsspezifischen Flächenzielsetzung in Sommerpaket und die Abschaffung aller pauschalen Mindestabstände zu Windenergieanlagen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir brauchen das Bekenntnis der Landkreise zum Bau neuer Windenergieanlagen, zum und Kommunen zur Unterstützung bei der Errichtung neuer Windkraftanlagen und Repowering von Windenergieanlagen an alten Standorten – zur Verantwortung für die Daseinsvorsorge in Thüringen.<br><br>Wir Unterstützung besonders von Bürgerwindparks sowie solcher Projektierer, die nach dem Siegel “Faire Windenergie Thüringen” arbeiten, eine stärkere Einbindung der Bürger*innen bei der Planung neuer Windkraftstandorte bringt mehr Erkenntnisse, stärkt die Demokratie und beschleunigt die Fertigstellung.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 21:42:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1Ä12 zu L1NEU3: Leitantrag - Zeitenwende - Was Thüringen jetzt tun muss</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49151/amendment/57488</link>
                        <author>Bernhard Stengele (KV Erfurt)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49151/amendment/57488</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 201 bis 217:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><em>Weg vom Erdgas</em><br><br>Erdgas deckt ca. 26 Prozent des kompletten Energiebedarfs in Deutschland. Nahezu die gesamte verbrauchte Erdgasmenge in Deutschland wird importiert, davon zuletzt rund 55 Prozent aus Russland. Eine schnelle Diversifizierung der Gasversorgung ist notwendig. Dazu braucht es eine gezielte gemeinsame Anstrengung der europäischen Gemeinschaft. Wir sehen die derzeitigen Anstrengungen sofort LNG-Terminals in Deutschland zu errichten sehr kritisch, erkennen jedoch an, dass diese notwendig sind, um der Abhängigkeit von russischem Erdgas zu entkommen. Sie müssen jedoch H2-ready konstruiert sein, sodass die Umstellung auf grünen Wassestoff einfach möglich ist, um bis spätestens 2035 vollständig aus der Nutzung von fossilem Gas auszusteigen. Der Aufbau neuer Gasinfrastrukturen darf auf keinen Fall dazu führen, dass neue langfristige Importabhängigkeiten von fossilen Rohstoffen geschaffen werden.</p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Bund legt jetzt den Hebel um, so dass wir auch in Thüringen bessere Rahmenbedingungen für den Ausbau der Erneuerbaren haben.<br><br>Das Osterpaket verankert den Grundsatz, dass die Nutzung erneuerbarer Energien im überragenden öffentlichen Interesse liegt und der öffentlichen Sicherheit dient, und macht es für Bürgerenergiegemeinschaften einfacher und unbürokratischer, Wind- und Solaranlagen zu bauen und profitabel zu bewirtschaften (Akzeptanz). Außerdem weitet es die finanzielle Beteiligung von Kommunen so aus, dass Windenergie- und Solaranlagen den Gemeindekassen nachhaltige Erträge bringen.<br>Hemmnisse für den Ausbau von Sonnen- und Windstrom werden abgebaut. Mieterstrom wird begünstigt, die Einspeisevergütung wieder attraktiver und die Industrie bei der Transformation hin zur Klimaneutralität massiv unterstützt.<br><br>Unternehmen wie die Glasindustrie in Südthüringen drängen zu Recht auf den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie wollen die Weichen besser heute als morgen auf Klimaneutralität stellen. Allein bei der Südthüringer Glasindustrie sind 7.000 Menschen beschäftigt. Ihre Arbeitsplätze hängen davon ab, ob es uns gelingt, die notwendige Transformation voranzubringen. Der Ausbau der Erneuerbaren schafft Arbeitsplätze und bringt Wertschöpfung in die Regionen. Erneuerbare Energien sind längst ein Standortvorteil. Genauso kommt es auf Energieeffizienz und intelligente Energienutzung an. Beispielsweise könnte das Stahlwerk Unterwellenborn künftig Abwärme für tausende Haushalte bereitstellen.<br><br>Weg vom Erdgas<br><br>Erdgas deckt ca. 26 Prozent des kompletten Energiebedarfs in Deutschland. Nahezu die gesamte verbrauchte Erdgasmenge in Deutschland wird importiert, davon derzeit immer noch 40 Prozent aus Russland. Eine schnelle Diversifizierung der Gasversorgung ist notwendig. Dazu braucht es eine gezielte gemeinsame Anstrengung der europäischen Gemeinschaft. Wir sehen die derzeitigen<br>Anstrengungen sofort LNG-Terminals in Deutschland zu errichten sehr kritisch, erkennen jedoch an, dass diese notwendig sind, um der Abhängigkeit von russischem Erdgas zu entkommen. Sie müssen jedoch H2-ready konstruiert sein, sodass die Umstellung auf grünen Wasserstoff einfach möglich ist, um bis spätestens 2035 vollständig aus der Nutzung von fossilem Gas auszusteigen. Der Aufbau neuer Gasinfrastrukturen darf auf keinen Fall dazu führen, dass neue langfristige Importabhängigkeiten von fossilen Rohstoffen geschaffen werden.<br><br></ins>Biogas sollte, auch wenn es in Thüringen schon weitgehend ausg<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">e</ins>reizt ist, dennoch aufmerksam evaluiert werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del>Wir begrüßen es, dass tagesaktuell branchenbezogene Analysen zu den Auswirkungen der aktuellen Lage am Gasmarkt auf </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 219 bis 221 einfügen:</h4><div><p>Für einen regionalen Ausgleich bei möglichen Engpässen halten wir kontinuierliche Energiedialoge und Notfallpläne für sinnvoll.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins><br></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 21:40:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7Ä4 zu A7NEU3: Junge Menschen abholen - 9€ Ticket dauerhaft!</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49179/amendment/57487</link>
                        <author>Justus Heuer (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49179/amendment/57487</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 46 bis 48:</h4><div><p>nutzen können, das geforderte 9€-Ticket ist also nur ein Anfang. Das Angebot sollte sich in nächsten Schritten auf<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>weitere Gruppen erweitern und später für alle Menschen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deutschlandweit </ins>gelten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir fordern daher den Bund auf, ein entsprechendes Angebot für ein langfristiges deutschlandweites ÖPNV-Ticket, vorzubereiten und die Finanzierung dessen zu klären</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 21:26:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7Ä3 zu A7NEU2: Junge Menschen abholen - 9€ Ticket dauerhaft!</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49178/amendment/57486</link>
                        <author>Justus Heuer (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49178/amendment/57486</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 21:23:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7Ä2 zu A7NEU: Junge Menschen abholen - 9€ Ticket dauerhaft!</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49177/amendment/57485</link>
                        <author>Justus Heuer (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49177/amendment/57485</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 22 einfügen:</h4><div><p>Richtschnur für die Erhöhung der Mittel muss die von der Koalition angestrebte Verdoppelung der Verkehrsleistung im Personenverkehr sein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir Bündnisgrüne streiten auch weiterhin vehement für die Umsetzung einer Mobilitätsgarantie in Thüringen. Mit dieser könnte für rund 30 Millionen Euro jährlich über ein Rufbusangebot allen Menschen überall in Thüringen zwischen 5 und 22 Uhr ein ÖPNV-Anschluss garantiert werden. Erst wenn in jedem Dorf ein Bus erreichbar ist, haben Menschen eine echte Mobilitätswahl.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 21:21:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8Ä2: Forderung der Thüringer Grünen für ein Tempo 130 auf Autobahnen</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/48441/amendment/57484</link>
                        <author>Marcella Thomas (RV Schmalkalden-Meiningen-Suhl)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/48441/amendment/57484</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p><strong>Wir von Bündnis 90/Die Grünen Thüringen fordern, dass sich die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bundesebene nochmal vehement für das Tempolimit als eine kurzfristige Maßnahme für Energieentlastung und Klimaschutz einsetzt!</del></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">grünen<br>Minister*innen, die grünen MdBs und der Bundesvorstand weiterhin für das<br>Tempolimit 130 auf Autobahnen als eine kurzfristig umsetzbare Maßnahme<br>für Energieentlastung und Klimaschutz einsetzen. Wir rufen alle Grünen<br>Landesvorstände dazu auf, die Forderung zu unterstützen!</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 20:37:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1Ä6 zu L1NEU7: Leitantrag - Zeitenwende - Was Thüringen jetzt tun muss</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49189/amendment/57478</link>
                        <author>Dirk Adams (KV Erfurt)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49189/amendment/57478</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 89 bis 113:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Solidarität mit den Geflüchteten - Integration jetzt vorantreiben</strong><br><br>Etwa 17.000 Menschen aus der Ukraine haben bis Mitte Mai in Thüringen Zuflucht gefunden, größtenteils Ältere, Frauen und Kinder, und es ist wahrscheinlich, dass es noch deutlich mehr werden. Die von Anfang an große Hilfsbereitschaft der Thüringerinnen und Thüringer war und ist überwältigend.<br><br>Doch leider stellen wir fest, dass die Hilfsbereitschaft nicht allen Geflüchteten gegenüber gleich groß ist.<br>Bundestag und Bundesrat haben für alle ukrainischen Geflüchteten den Wechsel vom Asylbewerberleistungsgesetz in das Sozialgesetzbuch beschlossen. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Er darf aber nicht zu geflüchteten Menschen 1. oder 2. Ordnung führen. Geflüchtete aus anderen Ländern haben immer wieder mit starken alltäglichen Rassismen, geringerer finanzieller Unterstützung und höheren Hürden beispielsweise bei der Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse zu kämpfen. Dabei verdienen alle Geflüchteten gleichermaßen bestmögliche Unterstützung.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Solidarität mit den Geflüchteten - Integration jetzt vorantreiben</strong><br><br>Etwa 17.000 Menschen aus der Ukraine haben bis Mitte Mai in Thüringen Zuflucht gefunden, größtenteils Ältere, Frauen und Kinder, und es ist wahrscheinlich, dass es noch deutlich mehr werden. Die von Anfang an große Hilfsbereitschaft der Thüringerinnen und Thüringer war und ist überwältigend.<br><br><br>Doch leider stellen wir fest, dass die Hilfsbereitschaft nicht allen Geflüchteten gegenüber gleich groß ist.<br><br><br>Bundestag und Bundesrat haben für alle ukrainischen Geflüchteten den Wechsel vom Asylbewerberleistungsgesetz in das Sozialgesetzbuch beschlossen. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Er darf aber nicht zu geflüchteten Menschen 1. oder 2. Ordnung führen. Geflüchtete aus anderen Ländern haben immer wieder mit starken alltäglichen Rassismen, geringerer finanzieller Unterstützung und höheren Hürden beispielsweise bei der Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse zu kämpfen. Dabei verdienen alle Geflüchteten gleichermaßen bestmögliche Unterstützung. Das Ziel muss sein, die Größzügigkeit im behördlichen Umgang mit den Ukrainegeflüchteten auf alle Geflüchteten auszuweiten und schnelle, dezentrale Unterbringung, sofortige Arbeitserlaubnis und Bildungs- und Integrationsangeboten von Anfang an für alle zu ermöglichen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Ziel muss sein, die Großzügigkeit im behördlichen Umgang mit den Ukrainegeflüchteten auf alle Geflüchteten auszuweiten und schnelle, dezentrale Unterbringung, sofortige Arbeitserlaubnis und Bildungs- und Integrationsangebote von Anfang anfür alle zu ermöglichen. Darum unterstützen wir im ersten Schritt die Einführung des Chancen-Aufenthaltsrechtes, wie wir es im Ampel-Koalitionsvertrag festgelegt haben.</ins><br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wie oben und zusätzlich haben wir GRÜNE ja Konzepte dies zu verändern. Diese sollten wir selbstbewusst nach vorn stellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1Ä4 zu L1NEU6: Leitantrag - Zeitenwende - Was Thüringen jetzt tun muss</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49154/amendment/57476</link>
                        <author>Dirk Adams (KV Erfurt)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49154/amendment/57476</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 95 bis 99:</h4><div><p>Thüringerinnen und Thüringer war und ist überwältigend.<br><br><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Doch leider stellen wir fest, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Hilfsbereitschaft, aber auch </del>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Flexibilität der Behörden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Hilfsbereitschaft</ins> nicht allen Geflüchteten gegenüber gleich groß ist.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><br></ins>Bundestag und Bundesrat haben für alle ukrainischen Geflüchteten den Wechsel vom </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das ist der alleinige Grund für eine unterschiedliche Behandlung und nicht das unterstellte MÖGEN oder WOLLEN von Behörden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3Ä2 zu A3NEU: Aufbau einer grünen und blauen Infrastruktur für Thüringen</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49165/amendment/57468</link>
                        <author>Laura Wahl (KV Erfurt)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49165/amendment/57468</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 18:</h4><div><p>sollen die Flächen für die Renaturierung und für Retentionsraum zum Hochwasserschutz <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ebenfalls durch das Land Thüringen bzw</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kongruent geschaffen werden</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">durch die öffentliche Hand erworben werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mit den Landesprogrammen Hochwasserschutz</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gewässerschutz sind hierfür die richtigen Weichen bereits gestellt. Wir unterstützen diesen Aufbau einer "blauen" Infrastruktur, die </ins>gemäß den Vorgaben der zuständigen Wasserbehörden, den Gewässerunterhaltungsverbänden, den zuständigen Unteren Naturschutzbehörden und in Abstimmung mit der zuständigen Natura2000 Station bewirtschaftet und gepflegt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> soll</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Ziel, eine grün-blaue Infrastruktur in Thüringen weiter aufzubauen, ist richtig und wichtig. Allerdings ist es nicht zielführend, dass die betroffenen Flächen vom Staat erworben werden sollen. Denn dies beträfe unzählige Flächen - woher soll das Geld im Landeshaushalt kommen? Schwer vorstellbar ist auch, wie ein Flächenerwerb durch die öffentliche Hand überhaupt praktisch umsetzbar wäre. Die Flächeneigentümer*innenstrukturen in Thüringen sind hoch komplex. Teilweise braucht es für eine gute Grünstruktur aber nur wenige Meter am Rande eines Feldes oder eines Flusses. Es ist weder zielführend noch praktisch umsetzbar, dass der Staat solche Flächen den Eigentümer*innen abkauft.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 15:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3Ä1: Aufbau einer grünen und blauen Infrastruktur für Thüringen</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/48334/amendment/57467</link>
                        <author>Laura Wahl (KV Erfurt)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/48334/amendment/57467</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 9:</h4><div><p>grünen Band soll in ganz Thüringen ein Biotopverbundsystem in Form von Hecken und Saumstrukturen, Blühstreifen, Baumreihen etc. entstehen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese Flächen sollen durch das Land Thüringen bzw. durch die öffentliche Hand erworben werden und gemäß den Vorgaben der zuständigen Natura2000 Station in Abstimmung mit den zuständigen Unteren Naturschutzbehörden bewirtschaftet werden. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Über Ausweisungen als Schutzgebiete, Erwerb der Flächen durch die öffentliche Hand und/oder Förderprogramme soll sichergestellt werden, dass diese Flächen ökologisch hochwertig bewirtschaftet werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Ziel, eine grün-blaue Infrastruktur in Thüringen weiter aufzubauen, ist richtig und wichtig. Allerdings ist es nicht zielführend, dass die betroffenen Flächen vom Staat erworben werden sollen. Denn dies beträfe unzählige Flächen - woher soll das Geld im Landeshaushalt kommen? Schwer vorstellbar ist auch, wie ein Flächenerwerb durch die öffentliche Hand überhaupt praktisch umsetzbar wäre. Die Flächeneigentümer*innenstrukturen in Thüringen sind hoch komplex. Teilweise braucht es für eine gute Grünstruktur aber nur wenige Meter am Rande eines Feldes oder eines Flusses. Es ist weder zielführend noch praktisch umsetzbar, dass der Staat solche Flächen den Eigentümer*innen abkauft.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 15:25:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S8Ä3: Reform Landesparteirat</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/reform-landesparteirat-10370/57465</link>
                        <author>Reinhard Bütikofer (KV Erfurt)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/reform-landesparteirat-10370/57465</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 17 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>ein*e Delegierter*er der thüringischen Grünen im Europäischen Parlament</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist nicht einzusehen, wieso die europäische Ebene grüner Politik als einzige Ebene bei der Zusammensetzung des Landes-Parteirats nicht berücksichtigt werden sollte. Für den Fall, dass niemand aus dem Landesverband im Europaparlament vertreten wäre, wäre die Bestimmung gegenstandslos. Es ist aber sehr zu hoffen, dass nach dem Ausscheiden des derzeitigen Europaabgeordneten im Jahr 2024 die Thüringer Grünen auch weiterhin mit einer oder einem Abgeordneten im Europäischen Parlament vertreten sein werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 14:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S4Ä1: Umbenennung Landessprecher*innen in Landesvorsitzende</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/48781/amendment/57464</link>
                        <author>Ann-Sophie Bohm (KV Weimar, Bernhard Stengele (KV Erfurt)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/48781/amendment/57464</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In der gesamten Satzung des Landesverbands, der Beitrag- und Kassenordnung sowie der Erstattungsordnung soll die Bezeichnung „Landessprecherin“ und „Landessprecher“ durch „Landesvorsitzende“ und „Landesvorsitzender“ ersetzt werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Der bisherige § 11 Absatz 2 Satz 1 der Satzung des Landesverbands:</strong><br><br>&quot;Der Landesvorstand besteht aus neun Mitgliedern: zwei Landessprecher*innen, der*dem Schatzmeister*in und sechs Beisitzer*innen.&quot;<br><br><strong>soll die folgende Fassung erhalten:</strong><br><br>&quot;Der Landesvorstand besteht aus neun Mitgliedern: zwei Landesvorsitzende*n (genannt Landessprecher*innen), der*dem Schatzmeister*in und sechs Beisitzer*innen.&quot;</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die angestrebte Satzungsänderung, stellt eine Harmonisierung mit dem Parteiengesetz dar. Da das Parteiengesetz keine Landessprecher*innen kennt, bedarf es der Klarstellung, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Vorsitzende*n im Landesverband Landessprecher*innen genannt werden. Wir knüpfen damit weiterhin an die Tradition und Selbstverständnis für diese Ämter von BÜNDNIS 90 an. Begegnen gleichzeitig aber auch möglichen Missverständnissen und Fehldeutungen, worum es sich bei unseren Landessprecher*innen im Verständnis Dritter handelt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 06:54:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S8Ä2: Reform Landesparteirat</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/reform-landesparteirat-10370/57463</link>
                        <author>Landesvorstand GJ TH (dort beschlossen am: 10.06.2022)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/reform-landesparteirat-10370/57463</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 19:</h4><div><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein*e Delegierte*r</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwei Delegierten</ins> der GRÜNEN JUGEND Thüringen</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Innerhalb der letzten Jahre wuchs die Grüne Jugend Thüringen zu einem aktiven Verband von mittlerweile über 300 Mitgliedern an und stellt somit einen wichtigen Teil von Bündnis 90/Die Grünen Thüringen dar. Wir freuen uns, produktiv im ständigen Austausch grüne Inhalte weiter voranbringen zu können. Umso wichtiger ist es, dass wir mit mehr als nur eine*r Delegierte*n im Landesparteirat die Stimme junger Menschen mit einbringen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Jun 2022 21:35:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S9Ä1: Einführung weiterer innerparteilicher Strukturen</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/48789/amendment/57462</link>
                        <author>Landesvorstand GJ TH (dort beschlossen am: 10.06.2022)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/48789/amendment/57462</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 19:</h4><div><p>3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen lädt jährlich zu einer Konferenz aller Frauen, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Lesben, </ins>inter, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nichtbinären, </ins>trans und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nichtbinären</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">agender*</ins> Mitglieder ein und stellt hierfür die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung. Die Konferenz hat keine eigene </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Begriff FLINTA* ist der Versuch einen Ausdruck für eine Personengruppe zu finden, die nicht <em>cis</em> männlich ist.<br>
Das L in FLINTA* ist auch dazu da, Kämpfe der feministischen Bewegungen, die vermehrt Lesben queere Personen geführt haben, sichtbar zu machen. Außerdem soll verdeutlicht werden, wie häufig heteronormativ davon ausgegangen wird, Liebe und Sexualität mit cisMännern sei die Norm und ein Teil von Weiblichkeit. Zudem gibt es auch Menschen, die sich nicht als Frauen definieren, aber als Lesben – etwa nicht-binäre oder inter Personen.<br>
<br>
Agender (oder genderless) bezeichnet Menschen, welche kein Geschlecht haben, sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen oder das Konzept von Geschlecht ablehnen.<br>
<br>
Das Sternchen steht dafür, dass hinter Bezeichnungen wie etwa inter* verschiedene Endungen wie -geschlechtlich gehängt werden können und dass mit FLINTA* generell alle Menschen gemeint sind, die sich mit den genannten Geschlechtsidentitäten oder keiner identifizieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Jun 2022 21:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1Ä3 zu L1NEU2: Leitantrag - Zeitenwende - Was Thüringen jetzt tun muss</title>
                        <link>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49150/amendment/57460</link>
                        <author>Dominique Kauer (KV Jena)</author>
                        <guid>https://thueringen.antragsgruen.de/LDKTH22/motion/49150/amendment/57460</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_18574_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 145 bis 148 löschen:</h4><div><p><br>Vor allem die ukrainischen Kinder und Jugendliche müssen nun zur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Traumabewältigung und </del>Integration schnell in die Kindergärten und Schulen aufgenommen werden. Das stellt die Kommunen vor besondere Herausforderungen, die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für eine kindgerechte Traumabewältigung benötigt es psychologisches Personal, anstelle darauf zu setzen, dass vielbeschäftigte Lehrkräfte oder Kindergärtner*innen dies zusätzlich übernehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Jun 2022 20:02:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>